Clash Clash Bang Bang sind seit 2014 auf der Erde. Bislang hat Clash Clash Bang Bang zwei Alben und vier Musikvideos veröffentlicht und über 30 Konzerte gegeben. Hier ist die Geschichte von heute bis zum Beginn …

Artificial Paradise

Anfang 2023 veröffentlichten Clash Clash Bang Bang das neue Album »Artificial Paradise«. Auf dem Album sind auch die beiden vorher ausgekoppelten Songs »Black Waves« und »Evolution of Pop« vertreten. Zusätzlich zum digitalen Vertrieb haben sie ein »Artbook« veröffentlicht, das neben großartigen Grafiken auch alle Songtexte beinhaltet.

Live sind Clash Clash Bang Bang nun auch bei verschiedenen CSDs vertreten – zunächst bei den CSDs in Schönebeck (Elbe) und Salzwedel. Sie spielten aber auch beim Kiez rockt! im Berliner Weitlingkiez und beim Rock am Hafen in Hennigsdorf.

Photo: Florian Hühn
Art Director: Lunafacious
Virtual Architect: Gasher

Aufbruch

Nach einer zweijährigen Pause war auf einmal der Android eli-N von Aldebaran da, um E-Drums zu spielen. Mit »Black Waves« veröffentlichten sie ihren ersten neuen Song mit sieben Remixes unter Anderem von Dos Asmund, Lunafacious und L.E.A.D.

In der neuen Konstellation gaben sie am 30.4.2022 ihr Debütkonzert und zwei Wochen später waren sie Teil von Franka’s Space Bar, dann bei der Fête de la Musique am Start, bei der Veröffentlichung des zweiten Lunazines »resurrection« und beim Fest der Vielfalt. Am 16.9.2022 veröffentlichten sie mit »Evolution of Pop« den zweiten Song seit der Pause  mit einem Musikvideo, zu dem die Musicalexpertin Sabrina Pankrath eine Choreographie beisteuerte.

Mit drei weiteren Gigs und einem Jahreskalender mit Aktfotos, die Lisa Ernst und Lunafacious von Gasher gemacht haben, ging 2022 zu Ende.

Photo: Florian Hühn
Art Director: Lunafacious
Virtual Architect: Gasher

Konzerte, YouTube und Hörspiele

2017 verließ Corsair zugunsten einer Erkundungsfahrt Clash Clash Bang Bang und seinen Platz an den Keyboards übernahm Faye Silkyway vom Uranus.

Gemeinsam begannen sie, ihre Abenteuer auch in Hörspielform zu veröffentlichen, Gasher startete als YouTuber durch und sie veröffentlichten ein Musikvideo zum Song I <3 Machines.

Weiter spielten sie Konzerte in Hamburg, Oldenburg und bei Hannover.

Im Januar 2020 verließ Alexej von Setitov Clash Clash Bang Bang, um ein Buch zu schreiben.

Photo: Lisa Ernst

We come in Peace

Ende 2014 stießen Alexej von Setitov (E-Drums, Saturn) und Corsair (Synthesizer, Mars) hinzu und Clash Clash Bang Bang war geboren. Im Januar 2015 gab es das erste Clash Clash Bang Bang Konzert und das erste Clash Clash Bang Bang Album Initial Contact.

2016 erschien das zweite Clash Clash Bang Bang Album We come in Peace. Zu dem darauf enthaltenen Song Android Lover gibt es ein Musikvideo und Corsairs Song Red Carpet einen Livemitschnitt.

Artwork: Jorge Reissner

Die Gründung

Nach einer Jamsession im April 2013 nahmen Lia und Gasher als Duo einige Songs auf. Schnell stellten sie fest, dass sie von zwei Monden stammten. Ihr erstes Konzert als Duo gaben sie im Juni 2013.
Zu zweit spielten sie vier Konzerte.

Photo: Marie-Louise Müller
Art Director: Gasher

Die Geschichte wird fortgesetzt.